CultureAndActivities
Mäkelä & Royal Concertgebouw Orchestra

About
26 Jahre ist es her, dass das Royal Concertgebouw Orchestra am Brucknerhaus Linz zu Gast war. Nun kehrt »the world’s greatest orchestra« (Grammophone Magazine) zurück – und das mit einem Paukenschlag: Zum einen feiert mit Klaus Mäkelä – designierter Chefdirigent des Orchesters ebenso wie des Chicago Symphony Orchestra – ein absoluter Ausnahmekünstler und einer der derzeit gefragtesten Dirigenten weltweit sein Debüt in Linz, zum anderen stehen ihm mit der Sopranistin Jennifer Johnston und dem Bassbariton Gerald Finley zwei herausragende Sänger*innen zur Seite, um Béla Bartóks einaktige Oper Herzog Blaubarts Burg in konzertanter Form auf die Bühne des Großen Saals zu bringen. »Die Burg ist alt, alt ist auch die Sage, die von ihr geht. Hört zu nun, hört.« So hebt der Prolog des Werkes an, dessen schaurig-schimmernde Erzählung rund um die sieben verschlossenen Türen der Burg Blaubarts, deren Geheimnisse dessen Ehefrau Judith zu ergründen versucht, Bartók nach allen Regeln der Kunst in überwältigende Klänge kleidete. Hinein in diese märchenhafte Klangwelt lockt dabei schon die erste Hälfte des Konzerts mit Antonín Dvořáks 7. Symphonie d-Moll, ein Werk das, so der Komponist selbst, »die Kraft haben muss, die ganze Welt zu bewegen«.<br>
Quelle: Tourdata


