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BREL / En Allemand

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Von und mit Benjamin Vanyek
Der Schauspieler Benjamin Vanyek singt die Lieder von Jacques Brel in deutschen Nachdichtungen - und was und wie er will, u.a. Le gaz, La valse a mille temps, Les bonbons, Mathilde, J‘arrive, Amsterdam.
Jacques Brel (1929 - 1978) gilt als einer der größten und bedeutendsten Interpreten des französischsprachigen Chansons. Dabei ist er nicht nur der bittere, sozialkritische und aggressive Dichter, der die Ungerechtigkeit der Herrschenden anprangert. Neben ätzender Gesellschaftskritik stehen bei ihm liebenswürdige, zarte Chansons sowie komische, messerscharfe Parodien, in denen er seine wiederkehrenden Themen wie Liebe, Tod, Verlust und Sehnsucht verarbeitet.
Der Schauspieler Benjamin Vanyek, dem Publikum ebenso bekannt als Spieler des aktionstheater ensembles, singt die Lieder von Jacques Brel in deutschen Nachdichtungen - und was und wie er will, u.a. Le gaz, La valse a mille temps, Les bonbons, Mathilde, J‘arrive, Amsterdam. "Schmerzensmann" (Kurier) Vanyek wagt den Versuch und liefert sich diesen Liedern bedingungslos aus. Eine hochintensive Performance, gesungen und rezitiert großteils in den legendären Nachdichtungen von Werner Schneyder. Ein dramatisches und lächerliches Rezital zwischen Somnambulie, Agonie, Lustspiel und Wahnsinn.
"Der Schauspieler Benjamin Vanyek schlüpft in die Rolle des belgischen Sängers Jacques Brel, der bis heute als einer der bedeutendsten Vertreter des französischen Chansons gilt. Allerdings interpretiert er dessen Lieder nicht einfach, er holt sie vielmehr ins Wienerische." (Falter) Quelle: oeticket
Der Schauspieler Benjamin Vanyek singt die Lieder von Jacques Brel in deutschen Nachdichtungen - und was und wie er will, u.a. Le gaz, La valse a mille temps, Les bonbons, Mathilde, J‘arrive, Amsterdam.
Jacques Brel (1929 - 1978) gilt als einer der größten und bedeutendsten Interpreten des französischsprachigen Chansons. Dabei ist er nicht nur der bittere, sozialkritische und aggressive Dichter, der die Ungerechtigkeit der Herrschenden anprangert. Neben ätzender Gesellschaftskritik stehen bei ihm liebenswürdige, zarte Chansons sowie komische, messerscharfe Parodien, in denen er seine wiederkehrenden Themen wie Liebe, Tod, Verlust und Sehnsucht verarbeitet.
Der Schauspieler Benjamin Vanyek, dem Publikum ebenso bekannt als Spieler des aktionstheater ensembles, singt die Lieder von Jacques Brel in deutschen Nachdichtungen - und was und wie er will, u.a. Le gaz, La valse a mille temps, Les bonbons, Mathilde, J‘arrive, Amsterdam. "Schmerzensmann" (Kurier) Vanyek wagt den Versuch und liefert sich diesen Liedern bedingungslos aus. Eine hochintensive Performance, gesungen und rezitiert großteils in den legendären Nachdichtungen von Werner Schneyder. Ein dramatisches und lächerliches Rezital zwischen Somnambulie, Agonie, Lustspiel und Wahnsinn.
"Der Schauspieler Benjamin Vanyek schlüpft in die Rolle des belgischen Sängers Jacques Brel, der bis heute als einer der bedeutendsten Vertreter des französischen Chansons gilt. Allerdings interpretiert er dessen Lieder nicht einfach, er holt sie vielmehr ins Wienerische." (Falter) Quelle: oeticket


