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Georg Peter­michl: Universal thoughts - least common multiple

Georg Peter­michl: Universal thoughts - least common multiple

Über

Er nutzt die Fotografie, um soziale Realität zu reflektieren – nicht nur im Bild, sondern ebenso in Form von Objekten, Filmen und Installationen.

In seiner Ausstellung „Universal thoughts: least common multiple” im Francisco Carolinum richtet Petermichl seinen Fokus auf die Fotografie als soziales und psychologisches Instrument. Ausgehend vom kleinsten persönlichen Kosmos – der eigenen Familie – erweitert er den Blick auf größere Zusammenhänge wie Massentourismus, kollektive Sehnsüchte und geteilte kulturelle Praktiken. Die Ausstellung fragt, was Menschen antreibt, wie Erinnerungen formiert werden und welche Rolle Fotografien als Träger von Identität, Projektion und gesellschaftlicher Wirklichkeit spielen.


Quelle: Tourdata

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